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Aachhöhle   Tauchen in der Aachhöhle   Raumdimensionen


Tauchen in der Aachhöhle:

Vorne weg:
Leider ist die Aachquelle, genau wie viele andere Höhlen, stark reglementiert. Hier gibt es eine Polizeiverordnung der Stadt Aach. Mit einem schriftlichen Antrag und entsprechender Qualifizierung ist es aber recht einfach möglich eine Ausnahmegenehmigung zu erhalten. Unsere Bitte an alle: Haltet die Reglementierungen unbedingt ein, andernfalls kann es teuer werden und schlimmstenfalls wird die Höhle ganz geschlossen!!!

Die Bedingungen:

Jetzt aber zum Tauchen:
Durch den großen Donauwasseranteil ist die Sicht fast immer schlecht (unter 2m) und auch die Schüttung ist meistens zu hoch. Durch den guten Ausbau der Düse ist es jetzt aber auch möglich mit großem Gerät bei bis zu 6,5 qm/s die Höhle zu betauchen.

Die Leinensituation:

Das "neue Team" legt sehr großen Wert auf eine sehr gute, sichere und dauerhafte Ausleinung. Die Höhle ist für Nullsichtverhältnisse ausgebaut. Zum Einsatz kommen fast ausschließlich Kabel und feste (gedübelte) Fixpunkte am Höhlenboden oder im unteren Bereich der Wände. In den Seitengängen liegen im Moment z.T. noch die alten Edelstahldrähte (entsprechendes Schneidewerkzeug erforderlich!) oder schon von uns verlegte Vermessungsleine (PP geflochten). Alle von uns verlegten Leinen sind eindeutig und für jeden verständlich Richtungs- und Entfernungsmarkiert. Durch die starke Sedimentierung sind nur Leinen mit glatter Oberfläche für permanente Einbau geeignet. Jegliche Art von geflochtenem Material verunreinigt sich sehr schnell und wird fast unsichtbar und scheidet somit aus.

Text: T.Schmidt
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