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Im Jahre 1886 hat die Erforschung der Aachhöhle seinen Lauf genommen.
Ein mutiger Helmtaucher versuchte den geheimnisvollen Schlund der Aachhöhle zu erforschen und
um dessen Geheimnis zu lüften. |
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ersten Höhlentauchganges, in die Aachquelle. |
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| Der Helmtaucher berichtete weiter, dass er im Quelltopf die alte Eiche gesehen habe, die im Jahre 1786, bei Holzfällarbeiten samt Eisenkette, in den Topf gefallen sei. Die alte Eiche ist noch in einem guten Zustand, sie ist aber nicht versteinert. Die Eisenkette wurde bis heute nicht gefunden. |
Anzahl der Bilder: 2
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In den fünfziger bis sechziger Jahren erforschten Taucher des Tauchclubs Singen die Aachhöhle. Aus: Südkurier vom 26.10.1962 Ein Geheimnis gelüftet: Singener Taucher entdeckten Höhle hinter der Aachquelle. Bis zu 50 Meter vorgestoßen - Führungsseil verwickelte sich im Gestein - Stärkere Scheinwerfer notwendig
Diese sechs Männer vom Tauchclub Singen entdeckten 1962 die Aachhöhle unter der Leitung von Sepp Ment ( Mitte, mit Unterwasserkamera). Er war einer der Pioniere bei der Erkundung der Aachhöhle. Der Jüngste der Tauchgruppe war Alfred Gohm aus Aach (ganz rechts ). Aus Südkurier vom 26.10.1962 Erst 1962 gelang es einer Darmstädter Sporttauchergruppe, den Eingangsschacht zu erforschen. Danach drang eine Singener Tauchsportgruppe 60 Meter weit tief in den Berg. Bei diesem mutigen und leichtsinnigen Vorstoß wollten sie prüfen, ob es möglich sei, Fotoaufnahmen zu machen. Zum anderen wollten sie die Tiefe und den Einstieg in die Höhle vermessen und kartographische Aufzeichnungen vornehmen. Erfolg: schlechte Lichtverhältnisse, Geröll, Schlamm, trübes Wasser. |
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